Kaum zu glauben – in 7 Monaten ist wieder Weihnachten!

Auch im Jahr 2022 hat der Soroptimist International Club Frankenthal aus dem Erlös des 12. Frankenthaler Adventskalenders mehrere lokale, nationale und internationale Projekte mit insgesamt 12.000 € unterstützt. Der 13. Adventskalender befindet sich bereits in der Vorbereitung. Pandemiebedingt konnte aber leider auch in diesem Jahr keine Feierstunde für die Sponsoren organisiert werden.

Eines der lokalen Projekte ist das Mehrgenerationenhaus, das mit der finanziellen Unterstützung ein Projekt für „Sprachförderung für Mütter mit Kleinkindern“ durchführen konnte. Es gab Migrantinnen die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen, während ihre Kleinkinder von Erzieherinnen betreut wurden. Weitere Förderung erhielt der Verein Tiergehege Frankenthal im Kleinen Wald, denn er macht Erholung und den Kontakt mit Tieren für junge und alte Frankenthaler ortsnah möglich. Junge Mädchen, die aus schwierigen Familienverhältnissen kommen, werden in einer Wohngruppe durch das ZAB auf die Berufsfindung und das Arbeitsleben vorbereitet. Diese Einrichtung unterstützt der Förderverein des Service-Clubs durch den Verkauf des Adventskalenders mit einem größeren Betrag.

Projekte, die außerhalb Frankenthals unterstützt werden, sind u.a. eine Studentin des Weincampus in Neustadt. Angehenden Winzerinnen müssen ein Auslandspraktikum absolvieren, das für manche ohne die finanzielle Unterstützung des Soroptimist International Club Frankenthal schlecht machbar wäre. Das Diakonische Werk unterhält in Mannheim eine Beratungsstelle für Frauen in der Prostitution. Die Frauen haben dort die Möglichkeit sich kostenlos ärztlich untersuchen zu lassen und finden Hilfe bei vielerlei Fragen. Den minderjährigen Müttern im Mutter-Kind-Haus Mirjam bei Worms wird eine gemeinsame Sommerfreizeit von Mutter und Kind ermöglicht.

International wird ein mehrjähriges Entwicklungsprojekt in Haiti unterstützt, in dem Studierende der Hochschule Karlsruhe in ihren Semesterferien gemeinsam mit den Einheimischen eine Schule und ein Kinderheim erbauen. Außerdem wurde in Lviv in der Ukraine eine Sonderschule unterstützt. Fast das ganze Geld aus dem 12. Kalender wurde so verteilt und ein kleiner Rest kam in den Katastrophen-Fonds.

Für den Soroptimist Club und damit für die Soroptimistinnen beginnt schon jetzt die „heiße Phase“ für den 13. Frankenthaler Adventskalender. Alle Clubmitglieder machen sich auf Sponsorensuche und freuen sich, wenn wieder viele Frankenthaler Geschäftsleute die gute Sache unterstützen und mit einem Gutschein dabei sind. Da es aber auch in diesem Jahr für manche Geschäfte noch nicht so einfach sein wird, werden die Clubmitglieder selbst, wie im vergangenen Jahr Sponsoren sein, damit der 13. Frankenthaler Adventskalender dick mit Gutscheinen und Gewinnmöglichkeiten gefüllt sein wird.

 

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Orange Days: 16 Tage voller Aktionen, um Gewalt gegen Frauen zu beenden

Ein sichtbares Zeichen

Am 25. November leuchtet das Speyerer Tor von 17 bis 19 Uhr orange. Die Frankenthaler Soroptimistinnen setzen damit ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

Die Organisation beteiligt sich damit an der vom 25. November bis 10. Dezember weltweiten Kampagne „Orange the World“ von UN Women, die ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzt.

Die Welt ist nach wie vor ein gefährlicher Ort für Frauen. Darauf machen die Orange Days aufmerksam.

Gewalt gegen Mädchen und Frauen ist eine der am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen der Welt. Sie kennt keine nationalen oder kulturellen Schranken und betrifft jede dritte Frau in Europa.

Jedes Jahr finden 16 Tage lang weltweit Veranstaltungen und Aktionen statt, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen. Gebäude und Wahrzeichen werden in Orange getaucht. Ziel ist es, für das Problem zu sensibilisieren und dagegen zu mobilisieren. Die Farbe Orange soll hierbei eine hellere Zukunft frei von Gewalt symbolisieren.

Geschlechterspezifische Gewalt hat unzählige Gesichter. Millionen Frauen und Mädchen sind betroffen. Sie beinhaltet körperliche und sexuelle Gewalt, gesundheitsschädliche Handlungen wie Vergewaltigung, Genitalbeschneidung und Menschenhandel. Auch seelische Gewalt, Gewalt im Internet und Ausgrenzung gehören dazu. Sie wirkt sich auf alle Lebensbereiche von Frauen und Mädchen aus und hemmt den sozialen und ökonomischen Fortschritt. „Es ist wichtig, über ganz Deutschland – und die ganze Welt – hinweg auf diese Themen aufmerksam zu machen. „Selbstverständlich wollen wir hier in Frankenthal, wenn auch coronabedingt nur in kleinem Umfang,  unseren Teil dazu beitragen.“ so Doris Trageser-Bodes, Präsidentin.

Die Dauer von 16 Tagen ist dabei kein Zufall: Die Orange Days enden am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Schon traditionell überreichen die Clubschwestern an diesem Tag einer Schule oder einer Einrichtung in der Umgebung eine Menschenrechtstafel. Diese soll an die Einhaltung der Menschenrechte und -pflichten an diesem speziellen Ort erinnern und ermutigen, dafür einzutreten.

 

Soroptimist International
Soroptimist International (SI) ist weltweit eine der größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement und ist parteipolitisch und konfessionell neutral. Sl engagiert sich im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln und beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Organisation hat weltweit rund 70.000 Mitglieder in mehr als 100 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.700 Mitglieder in 223 Clubs.

Weitere Informationen unter

www.soroptimist.de.

Pressemitteilung als PDF

 

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Soroptimist Clubs der Metropolregion Rhein-Neckar finanzieren Helene Hecht-Preis

MANNHEIM/METROPOLREGION RHEIN-NECKAR. „Wir Soroptimistinnen gratulieren dem Künstlerinnenduo Lea Langenfelder und Sophie Lichtenberg zur Verleihung des Helene Hecht-Preises 2021.“ Damit fördern die 11 SI Clubs der Metropolregion Rhein-Neckar bereits zum dritten Mal Künstlerinnen auf ihrem professionellen Weg“, freuen (freut) sich die Soroptimistin(nen) Dr. Marianne Vollmer und ihr Team Dr. Hänsel und Dr. Pfundstein. Es ist das dritte Mal in Folge, dass Soroptimist International, die Clubs der Metropolregion Rhein-Neckar, das Preisgeld für den Helene Hecht-Preis finanzieren.

Mit dem alle zwei Jahre ausgelobten Preis ehren Stadt und Soroptimistinnen die Mannheimer Bürgerin Helene Hecht. Sie führte einst den größten Salon in der Stadt Mannheim, förderte Kontakte zwischen den Mäzenen und den Künstlerinnen und Künstlern der Stadt. Als Jüdin wurde sie unter den Nazis verfolgt, 1940 deportiert und ermordet.

Das Preisgeld in Höhe von 3.000,- Euro wird von den Soroptimist Clubs der Metropolregion Rhein-Neckar finanziert. Zur SI-Metropolregion gehören rund 400 Frauen, die sich in den elf Soroptimist-Clubs der Region zusammengeschlossen haben: Frankenthal, Heidelberg, Ludwigshafen, Landau, Mannheim, Mosbach, Seeheim-Jugenheim, Speyer, Weinheim, Worms und Bensheim-Heppenheim. Ein zwölfter Club in Ladenburg ist in Gründung und sucht aktuell noch engagierte berufstätige Mitstreiterinnen.

In diesem Jahr wird der Helene Hecht-Preis in der Kategorie „Theater/Performing Arts/Darstellende Kunst“ verliehen. Die Preisträgerinnen 2021, Lea Langenfelder und Sophie Lichtenberg, initiieren künstlerische Recherche-, Ausstellungs- und Performanceprojekte. „Als weltweit größtes Netzwerk berufstätiger Frauen ist die Förderung von Frauen und Mädchen unser wichtigstes Anliegen“, erklärt Marianne Vollmer. Der Preis wird am 24. Oktober in Mannheimer übergeben.

Mit den Bäumen fing alles an, ...

… denn ‚Save the Redwoods‘ war das allererste soroptimistische Projekt weltweit.
Der erste soroptimistische Club, 1921 von 80 Frauen aus Wirtschaft und Gesellschaft in Oakland (Kalifornien) gegründet, setzte sich für den Erhalt der legendären Jahrhunderte-alten Redwood-Bäume ein, die zu den höchsten Bäumen der Welt zählen. Diese waren höchst gefährdet, galten sie doch als „rotes Gold“. Mit dem Holz eines Baumes konnte man mehrere Dutzend Häuser bauen und auch die aufkommende Industrie des 19. Jahrhunderts nutzte den alten Baumbestand für ihre Zwecke.
Zusammen mit weiteren neu entstehenden soroptimistischen Clubs in Kalifornien schaffte es der erste Soroptimist International Club, das Bewusstsein für den Wert des Erhalts dieser Bäume zu schärfen. Ihnen ist in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen gelungen, die noch stehenden Redwoods für die kommenden Generationen zu erhalten, so dass schließlich in den 20er Jahren Parks entstehen konnten, die 1968 zum Redwood National Park zusammengelegt wurden.

100 JAHRE SPÄTER und angesichts des sich verschärfenden Klimawandels wollen wir an diese mutigen ersten Soroptimistinnen erinnern und gleichzeitig ihre Idee in die Zukunft führen. Auch für uns sind Bäume heute das Symbol zum Überleben der Menschheit.
Seit Jahren wissen wir vom Baum- und Waldsterben, von den ökologisch bedenklichen Mono-Baumkulturen, vom Abholzen des Urwalds, von den durch den Klimawandel ausgelösten großflächigen Waldbränden und dem auf der Kippe stehenden ökologischen Gleichgewicht.
In Einklang mit der internationalen soroptimistischen Aktion #PlantTrees wollen wir in Deutschland sowohl auf Club- als auch auf Deutschland-Ebene ein Gegensignal setzen und Bäume für unsere Zukunft pflanzen.

Auch jeder Club der SI Metropolregion Rhein-Neckar pflanzt in seiner Stadt oder Umgebung Bäume. Auf der Website https://si-metropolregion.de/aktuelles/ können Sie sehen, wo die Bäume des Soroptimist International Club Frankenthal stehen.

Kaum zu glauben – in 6 Monaten ist wieder Weihnachten!

Auch im Jahr 2021 hat der Soroptimist International Club Frankenthal aus dem Erlös des 11. Frankenthaler Adventskalenders wieder mehrere Projekte mit insgesamt 14.000 € unterstützt.

Leider konnte in diesem Jahr keine Feierstunde organisiert werden – die Corona- Pandemie hat es unmöglich gemacht. Die Geldspenden konnten aber zum Glück überwiesen werden. Dies sind die Projekte, die lokal, national und international unterstützt wurden:

  • Es wurde das Mehrgenerationenhaus unterstützt, damit ein Projekt „Sprachförderung für Mütter mit Kleinkindern“ durchgeführt werden kann. Es gibt Migrantinnen die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen, während ihre Kleinkinder von Erzieherinnen betreut werden.
  • Ebenso wurde ein Chemie-Projekt am Albert-Einstein-Gymnasium unterstützt, das Mädchen auf die sogenannten MINT-Berufe aufmerksam machen soll.
  • Junge Mädchen, die aus schwierigen Familienverhältnissen kommen, werden in einer Wohngruppe durch das ZAB auf die Berufsfindung und das Arbeitsleben vorbereitet. Diese Einrichtung unterstützt der Adventskalender mit einem größeren Betrag.
  • Weitere Förderung erhielt wieder der Verein Tiergehege Frankenthal im Kleinen Wald, denn er macht Erholung und den Kontakt mit Tieren für junge  und alte Frankenthaler ortsnah möglich. 
  • Eine Studentin des Weincampus in Neustadt wird ebenfalls mit einem Geldbetrag unterstützt, da die angehenden Winzerinnen auch ein Auslandspraktikum absolvieren müssen, für das bei einigen das nötige Kleingeld fehlt.
  • Das Diakonische Werk unterhält in Mannheim die Beratungsstelle „Amalie“ für Frauen in der Prostitution. Die Frauen haben dort die Möglichkeit, sich kostenlos ärztlich untersuchen zu lassen und finden Hilfe bei vielerlei Fragen.
  • „Obstapje“ ist ein niederschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Babys, die aus sozial schwachem Umfeld stammen.
  • Den minderjährigen Müttern im Mutter-Kind-Haus „Mirjam“ bei Worms wird eine gemeinsame Freizeit ermöglicht.
  • Außerdem fließt ein Teil des Geldes aber auch noch in ein Entwicklungsprojekt in Haiti, in dem Studierende über den gemeinnützigen Verein „Engineers without borders“ gemeinsam mit den Einwohnern eine Schule und ein Kinderheim erbauen.
  • In der Ukraine wird über den Soroptimist Club Lemberg eine Kur- und Rehabilitationsmaßnahme für Kinder eines Waisenhauses unterstützt und nach Honduras wurde nach dem Hurrikan ein Betrag aus dem Katastrophenfonds überwiesen.

Für den Soroptimist Club und damit für die Soroptimistinnen beginnt schon jetzt die „heiße Phase“ für den 12. Frankenthaler Adventskalender. Alle Clubmitglieder machen sich auf Sponsorensuche und freuen sich, wenn wieder viele Frankenthaler  Geschäftsleute die gute Sache unterstützen und  mit einem Gutschein  dabei sind. Da es aber in diesem Pandemiejahr auch für manche Geschäfte nicht so einfach sein wird, werden auch die Clubmitglieder selbst wieder wie im vergangenen Jahr Sponsorinnen sein, damit der Frankenthaler Adventskalender dick mit Gutscheinen und Gewinnmöglichkeiten gefüllt sein wird. Gemeinsam werden es die Frankenthaler und die Sorores bestimmt wieder schaffen.

Erfolgreiche Kinomatinee der vier Frankenthaler Serviceclubs

Auch 2019 waren die Soroptimistinnen des Club Frankenthal bei der Veranstaltung der vierten Kinomatinee in Folge in bedeutender Funktion dabei.

Der Film "Ein Dorf sieht schwarz" fand positive Aufnahme bei den über 180 Besucherinnen und Besuchern. Es geht darin um die Herausforderungen, vor denen ein afrikanischer Arzt und seine Familie sowie die Dorfbewohner in der französischen Provinz im Zusammenleben gestellt sind. Kein Selbstläufer, aber mit gutem Willen von beiden Seiten ein Erfolg!

Der Gewinn von 1000 Euro kommt dem Projekt der Schiller-Realschule "Schüler helfen Schüler" zugute. Den Neunt- und Zehntklässlern ist es "eine Herzenssache" anderen beim Matheverstehen, beim Vokabellernen, bei den Hausaufgaben zu helfen.

Dr. Hiltrud Funk

Die Benachteiligung von Frauen muss endlich ein Ende haben

Soroptimistinnen machen sich stark für die Rechte von Frauen – Netzwerk berufstätiger Frauen mit 6.500 Mitgliedern in Deutschland – Präsidentinnen- und Schriftführerinnentreffen in Mannheim

Hannover / Mannheim – 1918 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal zur Wahl gehen – doch selbst nach 100 Jahren ist die Gleichberechtigung in weiter Ferne. In Führungspositionen dominieren nach wie vor Männer, die Bundes- und Landtage in Deutschland bestehen nur zu einem Drittel aus Frauen. Und noch immer werden Frauen häufiger Opfer von Gewalt. Genau hier setzt Soroptimist International (SI) an: Das größte internationale Netzwerk berufstätiger Frauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rechte von Frauen und Mädchen zu stärken, ihnen zukunftsfähige Berufschancen zu ermöglichen und jegliche Form von Gewalt zu beseitigen. Am 10. und 11. November 2018 kamen rund 180 Vertreterinnen von Soroptimist International Deutschland (SID) nach Mannheim, um über die Stellung der Frau in der Gesellschaft zu diskutieren.

Unermüdlicher Einsatz für die Rechte von Frauen

SID-Präsidentin Gabriele Zorn betont: „Wir müssen ein für alle Mal erreichen, dass Frauen genauso viel Mitspracherecht haben wie Männer. Nur so können wir unsere Belange auch durchsetzen und langfristig die Lebensqualität von Frauen weltweit verbessern. Genau wie die Bürgerrechtlerinnen vor hundert Jahren, die sich für die Durchsetzung des Frauenwahlrechts eingesetzt haben, machen auch wir uns stark für die Rechte von Frauen.“ Seit 1921 erreichen die Soroptimistinnen mit wirkungsvollen Aktionen, gesellschaftliche Themen in den Mittelpunkt zu rücken. Sie wecken in der Öffentlichkeit das Bewusstsein dafür, dass Frauen nach wie vor benachteiligt werden und rufen dazu auf, diese Ungerechtigkeit endgültig zu beenden.

 

Soroptimist International

Soroptimist International (SI) ist weltweit eine der größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. SI engagiert sich im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln und beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Organisation hat weltweit rund 74.000 Mitglieder in 132 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.500 Mitglieder in 214 Clubs.
Weitere Informationen unter  www.soroptimist.de.

Kontakt:
Soroptimist International Deutschland
Hindenburgstr. 28/29, 30175 Hannover, Tel: 0511 / 2 88 03 26, E-Mail: soroptimist[at]soroptimist.de

Pressekontakt:
KONTEXT public relations GmbH
Sabrina Huck, Melli-Beese-Straße 19, 90768 Fürth, Tel: 0911 / 97 47 80, E-Mail: sabrina.huck[at]kontext.com

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Pressemitteilung Soroptimist Deutschland Preis 2019

Jetzt für den Soroptimist Deutschland Preis 2019 bewerben – Für die Verbesserung der Stellung von Frauen in der Gesellschaft

Verleihung am Weltfrauentag am 8. März 2019 – Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro – Bewerbungsschluss ist der 30. September 2018

 

Hannover – Die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Verbesserung der Stellung der Frau in der Gesellschaft sind die Grundprinzipien von Soroptimist International Deutschland (SID). Zu diesem Zweck hat SID den mit 20.000 Euro dotierten Soroptimist Deutschland Preis ins Leben gerufen. Aufgerufen, sich für den Preis zu bewerben, sind Frauen, Männer, Personenvereinigungen oder Organisationen, die sich für die Verbesserung der Stellung der Frau verdient gemacht haben. „Wir möchten Menschen honorieren, die mit individuellen Aktionen oder durch herausragendes Handeln für eine Signalwirkung in Politik und Gesellschaft gesorgt haben – dieses Engagement muss entsprechend belohnt werden“, erläutert SID-Präsidentin Gabriele Zorn. Der Preis richtet sich an all diejenigen die dazu beitragen, den Anteil von Frauen in Führungspositionen zu erhöhen, Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu fördern sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Die Auswahl der Preisträgerin oder des Preisträgers trifft eine Jury. 2019 wird der Preis bereits zum sechsten Mal vergeben.

 

Bewerbungsschluss: 30. September 2018

Verliehen wird der Preis am 8. März 2019, dem internationalen Weltfrauentag, im Rahmen einer festlichen Veranstaltung. Vorschläge für den Preis werden bis zum 30. September 2018 entgegengenommen. Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie das Vorschlagsformular sind zu finden unter www.soroptimist.de/wer-wir-sind/soroptimist-deutschland-preis .

 

Preisträger 2017 war das Projekt „proTechnicale“, das Technik und Philosophie verbindet, um mehr junge Frauen für technische Berufe und naturwissenschaftliche Studiengänge zu begeistern.

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Soroptimist International
Soroptimist International (SI) ist weltweit eine der größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. SI engagiert sich im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln und beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Organisation hat weltweit rund 74.000 Mitglieder in 132 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.500 Mitglieder in 213 Clubs. .

Weitere Informationen unter www.soroptimist.de.

Kontakt:
Soroptimist International Deutschland
Hindenburgstr. 28/29, 30175 Hannover, Tel: 0511 / 2 88 03 26, E-Mail: soroptimist[at]soroptimist.de 

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Soroptimist Club unterstützt Frankenthaler Projekte

Pressemitteilung

Auch im Jahr 2018 hat der Soroptimist International Club Frankenthal aus dem Erlös des 8. Frankenthaler Adventskalenders wieder mehrere Frankenthaler Vereine und Institutionen finanziell unterstützt.
In einer kleinen Feierstunde im Mehrgenerationenhaus begrüßte Bürgermeister Andreas Schwarz sehr herzlich die Soroptimistiinnen und die Vertreterinnen der Organisationen, die aus dem 8. Adventskalender mit insgesamt 7.000 € bedacht worden waren.
Soroptimist International  überreichte  einen symbolischen Scheck über 4.000 € an das MGH. Frau Doris Besel, die die Koordinationsstelle im MGH leitet, erklärte der Runde, dass mit dem Geld vornehmlich ein Projekt gefördert wird, das Migrantinnen die Möglichkeit gibt, die deutsche Sprache zu erlernen, während ihre Kleinkinder von Erzieherinnen betreut werden.
Ein Chemie-Projekt für Mädchen am AEG Gymnasium , das der Integration von Mädchen in die sogenannten MINT Berufe dient,
wird von Frau Verena Arndt vorgestellt, die das Projekt leitet, Die Mädchen untersuchen die Problematik von Palmöl in vielerlei Hinsicht. Das Projekt wurde mit  1.000 € unterstützt.
Der Verein Tiergehege Frankenthal  im Kleinen Wald wurde von Frau Marion Merzbacher vorgestellt, sie berichtete über die zahlreichen Besuche  von  Kindergärten, Projekttagen von Schulklassen und vielen Familien mit Kindern. Der Kontakt mit Tieren ermöglicht Kindern und Jugendlichen weitreichende Möglichkeiten für ihre persönliche  Entwicklung. Das Projekt wurde mit 200 € unterstützt.
An der Pestalozzi-Grundschule wird ein Buchprojekt  mit 1.000 € unterstützt, bei dem eine Kinderbuchautorin gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der  Schreibwerkstatt  eine Geschichte erfinden, die in unserer Region spielt und die als  Buch erscheint. Das aktuelle Buch der Reihe  „Zauberhafte Mädchenwelt“ beschäftigt sich mit umgedrehten Rollenverhältnisse von Mädchenuni Jungen. Leider war Frau Brunhilde Fiege, die Rektorin der Pestalozzi-Schule, krankheitshalber verhindert.
Die Ökumenische Obdachlosenhilfe Frankenthal betreibt in Frankenthal dieTafel  in der Mörscher Straße mit vielen ehrenamtlichen Helfern. Frau Möller, die zusammen mit ihrem Ehemann das Projekt leitet, konnte leider nicht anwesend sein, weil das Fernsehen an diesem Termin bei der Tafel vorbeischauen wollte. Soroptimist International unterstützt die Tafel mit 800 €.
Die Gelder aus dem 8. Adventskalender sind verteilt, für den Soroptimist Club beginnt schon jetzt die „heiße Phase“ für den 9. Frankenthaler Adventskalender. Und es werden wieder Sponsoren dafür gesucht! Alle, die mithelfen wollen, gute Projekte in Frankenthal zu unterstützen, können sich auf unserer Webseite www.club frankenthal.soroptimist.de informieren und Kontakt mit uns aufnehmen.

Wendula Theobald

62. Versammlung des Delegiertenrates von Soroptimist International Deutschland

Soroptimistinnen machen sich stark für Frauenrechte – Netzwerk berufstätiger Frauen mit 6.500 Mitgliedern in Deutschland – Kooperation mit Welthungerhilfe

Hannover / Mannheim – Am 21. und 22. April 2018 fand in Mannheim die 62. Versammlung des Delegiertenrates von Soroptimist International Deutschland (SID) statt. An der Veranstaltung nahmen rund 280 Teilnehmerinnen aus ganz Deutschland teil, darunter die Delegierten der einzelnen Clubs sowie des Soroptimist-Hilfsfonds e. V. und der Vorstand. Soroptimist International (SI) ist ein Netzwerk berufstätiger Frauen, die sich für aktuelle Themen aus Gesellschaft und Politik einsetzen. „Wir schöpfen unsere Stärke aus dem Erfolg unserer Arbeit, mit der wir Menschen in allen Lebenslagen unterstützen können“, erklärt SID-Präsidentin Gabriele Zorn. Neben den Geschäftszahlen und Berichten des vergangenen Jahres wurde auch das 100-jährige Jubiläum von SI 2021 in den Fokus gerückt..

Soziales Engagement

Ein weiteres Thema war die Kooperation mit der Deutschen Welthungerhilfe e. V..Alexandra Shahabeddin aus dem Team Philanthrophy und Partnership der Welthungerhilfepräsentierte dabei das Projekt „Skill up!“ – ein Ausbildungsprogramm, das Perspektiven für junge Menschen in Entwicklungsländern schafft. Das Konzept ist zunächst auf die vier Länder Uganda, Sierra Leone, Tajikistan und Kenia ausgelegt, um  langfristig eigenständige Strukturen eines bedarfsorientierten dualen Ausbildungssystems zu etablieren. Ebenso thematisiert wurde die Förderung des Start-ups „Female Finance Forum“, das von Claudia Müller gegründet wurde. Dabei handelt es sich um eine Plattform, auf der sich Frauen rund um das Thema Geld austauschen können.

Weltweites Netzwerk

Soroptimist International (SI) ist eine der weltweit größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement mit weltweit rund 74.000 Mitgliedern in 132 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.500 Mitglieder in 213 Clubs. Seit 1921 bietet SI den Mitgliedern über das globale Netzwerk ein Forum für den gegenseitigen Austausch von Wissen und Erfahrungen aus ihrem beruflichen Alltag. Darüber hinaus erreichen die Soroptimistinnen mit wirkungsvollen Aktionen, gesellschaftliche Themen wie Menschenhandel oder sexuellen Missbrauch in den Mittelpunkt zu rücken. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Rechte von Mädchen und Frauen zu stärken sowie ihnen Zugang zu Bildung und wirtschaftlicher Unabhängigkeit zu verschaffen, ihnen zukunftsfähige Berufschancen zu ermöglichen und jegliche Form von Gewalt zu beseitigen“, betont SID-Präsidentin Gabriele Zorn.

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Soroptimist International
Soroptimist International (SI) ist weltweit eine der größten Service-Organisationen berufstätiger Frauen mit gesellschaftspolitischem Engagement. SI engagiert sich im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln und beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Organisation hat weltweit rund 74.000 Mitglieder in 132 Ländern. Soroptimist International Deutschland (SID) hat derzeit über 6.500 Mitglieder in 213 Clubs. .

Weitere Informationen unter www.soroptimist.de.

Kontakt:
Soroptimist International Deutschland
Hindenburgstr. 28/29, 30175 Hannover, Tel: 0511 / 2 88 03 26, E-Mail: soroptimist[at]soroptimist.de  

Pressekontakt:
KONTEXT public relations GmbH
Sabrina Huck, Melli-Beese-Straße 19, 90768 Fürth, Tel: 0911 / 97 47 80, E-Mail: sabrina.huck[at]kontext.com

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Verleihung der Menschenrechtstafel 2017 an die Andreas-Albert-Schule

Pressemitteilung

Der Tag der Menschenrechte wird seit Ende des Krieges am 10. Dezember weltweit gefeiert. Dieser Gedenktag soll nach den bedrückenden Erfahrungen des Krieges an die Rechte der Menschen erinnern, die es gegen die mögliche Willkür des Staates zu sichern gilt.

Der Frankenthaler Club von Soroptimist International verleiht 2017 der Andreas-Albert-Schule, Berufsbildende Schule in Frankenthal, die Menschenrechtstafel. Die zentralen Grundrechte in Deutschland sind darauf geschrieben. Die Andreas-Albert-Schule hat sich in hervorragender Weise der Herausforderung gestellt, junge Menschen aus 45 Nationen, und unterschiedlicher sozialer Herkunft und Berufsvoraussetzungen zu bilden.

In einer Feierstunde am 8.12.2017 konnten die anwesenden Frauen des Clubs mit ihrer Präsidentin Kerstin Sauer einen Einblick in die Arbeit der Schule und deren Umgang mit den Menschenrechten gewinnen. Der Schulleiter Thomas Kramer umriss in seiner Rede die Bedeutung der Menschenrechte. Vielfalt leben, bewahren, akzeptieren und über sich hinauswachsen brachte er die Thematik auf den Punkt. Berührend war der Eindruck während des Interviews eines vor dem Krieg aus Syrien geflüchteten jungen Mannes. Ganz sinnenhaft beschrieb er den Unterschied zwischen der Heimat und Deutschland symbolisch mit „Der Kuchen schmeckt anders“ und „In Syrien hatten wir ein Haus aus Stein. In Frankenthal ist unser Haus aus Holz.“. Kerstin Sauer betonte in ihrer Rede die Besonderheit im Umgang mit dem Fremden. Der fällt leicht, wenn die Unterschiede gering sind und steigert sich je nach Grad der Unterschiede. Aber auch und gerade dann ist die Akzeptanz des Anderen wichtig, auch wenn nicht alles „gut“ gefunden werden muss. Umrahmt wurde die Feier von Videos zum Thema und gewann so zusätzlich an Anschaulichkeit. Zum Abschluss hängten Schüler/innen aus verschiedenen Nationen die Menschenrechtstafel im Foyer der Schule auf.

Dr. Hiltrud Funk

 

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Ausverkaufte Kinomatinee der Frankenthaler Serviceclubs!

Zum zweiten Mal und wieder mit großem Erfolg trafen sich Mitglieder der vier Frankenthaler Serviceclubs – Kiwanis, Lions, Rotary und Soroptimist International – mit ihren Familien und Freundinnen und Freunden.

In den Lux-Kinos konnten sie sich über einen wunderbaren Film „Unterwegs mit Jacqueline“ freuen, der mit aller Leichtigkeit eine Hommage auf das gegenseitige Verständnis der Kulturen ist. Und damit spricht dieser Film den Spendenzweck an, der dem Deutschunterricht von Flüchtlingskindern in den Schulen gewidmet ist. Bei einem Glas Sekt und einer deftigen Brezel kamen die Besucherinnen und Besucher zu interessanten und anregenden Gesprächen zusammen. Die Präsidentin und die Präsidenten der einzelnen Clubs zogen jedenfalls eine positive Bilanz. Bürgermeister Schwarz begrüßte die fast zweihundert Menschen und würdigte das ehrenamtliche Engagement. Nicht zuletzt begreift sich die Kinomatinee als eine Bereicherung des kulturellen Lebens Frankenthals. Kultur als ein unsichtbares Band, das die Dinge zusammenhält, wie es Andreas Brodersen, Präsident der Lions, sagte. Weiter so ist das Motto.

Dr. Hiltrud Funk
Pastpräsidentin
Club Frankenthal

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Clubs von Soroptimist International Deutschland spenden über 1,5 Millionen Euro im Jahr

SID-Präsidentin Magdalena Erkens zieht Bilanz am Ende ihrer Amtszeit

Hannover.

„Es sind die vielen engagierten Clubs, die Soroptimist International tragen“, weiß Magdalena Erkens, Präsidentin von Soroptimist International Deutschland (SID). Nach zwei Jahren zieht sie zum Ende ihrer Amtszeit positive Bilanz. Pro Jahr unterstützen die deutschen SI-Clubs Projekte im In- und Ausland mit gut 1,5 Millionen. „Einzigartig ist das Engagement der deutschen Clubs für das Projekt „Schule für syrische Flüchtlingskinder“, das wir gemeinsam mit der Welthungerhilfe (WHH) entwickelt haben“, erläutert die SID-Präsidentin, die das Thema „Flüchtlinge“ zu einem Schwerpunkt ihrer Amtszeit erklärte.

Das Schulprojekt in Mardin, im türkisch-syrischen Grenzgebiet, ist inzwischen zum Selbstläufer geworden. Die Welthungerhilfe setzt alles daran, die Finanzierung für die nächsten fünf Jahre aufzubringen. „Gestern (28.) hat die Schule wieder angefangen. 410 Mädchen und Jungs besuchen inzwischen den Unterricht nach syrischen Lehrplänen“, erläutert Magdalena Erkens. „Viele von ihnen sind von Anfang an dabei. Die Fluktuation ist nicht so hoch, wie man aufgrund der Flüchtlingsströme erwarten könnte, denn die meisten Familien bleiben bewusst in der Nähe ihrer Heimat, in der Hoffnung, eines Tages zurückkehren zu können. Dann brauchen die Kinder die Schulbildung, die sie jetzt bekommen.“

Das Projekt der deutschen SI-Clubs, die inzwischen 110.000 Euro für die Schule gespendet haben, hat Unterstützer gefunden: Ein Sponsor übernimmt für die kommenden beiden Jahre den Schulbus-Service für die Kinder. Der türkische Staat trägt die Gehälter der syrischen Lehrer und die Kosten für das Schulgebäude. Da bleibt mehr SI-Spendengeld übrig für Schulmaterialien, Milch und Pausensnacks. „Wir haben uns außerdem entschlossen, kurzfristig 7.000 Euro für die Wiederherstellung einer Schulhofmauer zu spenden. Das klingt seltsam, ist aber wichtig“, erläutert Magdalena Erkens: „Im rund 30 Kilometer von Mardin entfernten Kiziltepe betreut UNICEF eine Schule für Flüchtlingskinder, in der sich unser Partner WHH ebenfalls engagiert. Die Mauer, die den Schulhof umgrenzt, ist völlig marode, zum Teil eingestürzt, sodass die Lehrer um die Sicherheit der Schüler fürchten, vor allem für die syrischen Mädchen. In den Pausen werden sie von jungen Männern belästigt. Mit dem Wiederaufbau der alten Schulhofmauer, bieten wir den Mädchen einen Schutzraum, damit sie unbehelligt lernen können. Als Soroptimistinnen halten wir das für enorm wichtig. Bildung braucht auch sichere Räume.“

Magdalena Erkens übergibt nach zwei Jahren das SID-Präsidentinnenamt turnusgemäß an ihre Nachfolgerin Barbara Kohl. Magdalena Erkens wird weiterhin das von ihr begonnene Schulprojekt für syrische Flüchtlingskinder betreuen. „Das ist gute Tradition bei SI. Die Past-Präsidentin kann sich auf das Projekt konzentrieren und hält weiterhin den engen Kontakt zu den Partnern.“

Hinweis für die Redaktionen:

Fotos sowie weitere Informationen zum Projekt „Schule für syrische Flüchtlingskinder“ über Magdalena Erkens, Telefon 08554 944454, E-Mail: si.erkens[at]t-online.de


Hilfsfonds von SI Deutschland:

Stichwort „Flüchtlingshilfe“,
Konto-Nr. 040 900 300,
BLZ 670 700 10,
IBAN: DE83670700100040900300,
BIC: DEUTDESMXXX.


Soroptimist International (SI) ist die weltweit größte Service-Organisation berufstätiger Frauen. SI engagiert sich als Organisation im lokalen, nationalen und internationalen Umfeld für die Menschenrechte, Bildung für Mädchen und Frauen, Frieden, internationale Verständigung und verantwortliches Handeln. SI beteiligt sich aktiv an den Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen der Gesellschaft. SI hat weltweit rund 80.000 Mitglieder in 130 Ländern und aktuell 212 Clubs und knapp 6.500 Mitglieder in Deutschland. Weitere Informationen unter www.soroptimist.de.

 

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